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            MG -Y- Bergische - Löwen Lennep

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Willkommen im Bergischen Land

      MG-Y-Lennep                    42897 Remscheid                 Lütringhauser Str.63                  Telf.02191/5684504

    6. Internationales „MG Y“ Sommertreffen Lennep
                    Vom 05.07. bis  07.07. 2013

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Um es mal vorweg zu sagen, das Treffen ist mal wieder ein voller Erfolg geworden. Trotzdem bitte weiter lesen damit ihr erfahrt „Warum?“

Freitag  Nachmittag in der Lobby des Hotels Berliner Hofs im Herzen von Remscheid Lennep in einer  schönen Fachwerk Altstadt im Bergischen Land.

Man hört das typische Geräusch der alten XPAG Motore vor dem Hotel. Der erste eintreffende hat auch zugleich die längste Anfahrt  aus Dänemark  hinter sich.
Nach und nach trudeln alle 12 gemeldeten MGY ein.(vier Teams mussten leider wegen widrigste Umstände absagen). Schon hier begrüßten sich, mit einem großen Hallo alle Teilnehmer. Es gab wieder viele Wiederholungstäter.
 Gegen 19 Uhr beginnt das Treffen im Restaurant  „Bismarckplatz“ zuerst mit einer Gedenkminute an unseren englischen Freund David Pelham der mit uns feiern wollte aber leider kurz vorher plötzlich und unerwartet verstarb. Danach mit einem gemeinsamen Essen und  ein lockerer Ausklang in der Lobby  des Berliner Hofes. Mit Plöpp und Plopp, Kenner wissen jetzt was gemeint ist.
 

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Samstag:
Der nächste Morgen beginnt mit strahlendem Sonnenschein ein guter Tag für die Männer mit roten Haaren und Harris Mütze.
Nach der Verteilung der Fahrtunterlagen und der obligatorischen Fahrerbesprechung begeben sich alle Teams aus Dänemark , England, Luxemburg , Niederlanden und Deutschland auf die 62 km lange Vormittagsetappe. Nach der ersten DK mussten alle Teilnehmer einen Fußmarsch zur schwarzen Madonna auf dem anderen Wupperufer bewältigen.
 2 DK s weiter treffen alle zur Mittagspause ab 12:30 in der Radermühle in Kierspe ein um sich erst mal an den italienischen Spezialitäten zu laben. Danach steht nämlich schon wieder eine trickreiche  Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings auf dem Programm.
Auf dem Papier natürlich und gespiegelt. Dabei outete sich unser englischer Gast gegenüber dem veranstaltenden Bobby als realer Police Officer ,#####....######....#####, sorry.
Danach ging es hurtig auf die 66 km lange Nachmittags Etappe, wobei anders als am Vormittag Bilder gesucht worden, jetzt die grünen Weilerschilder zu suchen waren, auch mussten wieder 2 DKs bewältig werden .Diese verflixte Bordkarte. Der Weg führte über einsame Straßen die man nie hier für möglich gehalten hätte letztendlich zum Schützenhaus in Lennep - Endringhausen , in dem eine streng geheime Aufnahmeprozedur in den Bund der Sherwood Forrest  Bruderschaft  abgehalten wurde. Das  Bogenschießen stellte manch einem vor ein großes Problem!
Danach war es nur noch ein kleines Stück  des Weges zum Hotel.
 MGs in die Tiefgarage, frisch machen, und  erholen.  Gegen 19 Uhr traf man sich dann im Speisesaal des Hotels um sich bei Plöpp und Plopp ( Eingeweihte wissen von was ich spreche)auf das folgende  Buffet einzustimmen es galt aber auch den  Flüssigkeitsspiegel  den die unbarmherzige Bergische Sonne aus den gestressten Körpern abgesenkt  hatte wieder auf NN ( normal Null) zu bringen. Nach dem Abendessen wurden die Erfolgreichsten der Ausfahrt geehrt, wobei wieder die bewährten Bergischen Pokale zum Einsatz kamen. Grauwacke * aus Lindlar. Die weiteste Anfahrt wurde mit einem schönen MGY Bild geehrt.
 Der Abend und die folgende Nacht bis zum Uschistreich  war erfüllt von schönen Gesprächen, Erlebnissen und und und  natürlich auch vom Plöpp und plopp.

Sonntag
Am Sonntagmorgen, ganz gemütlich wurde dann zu einer geführten Auto-Wanderung geblasen. Ein Gast mit einem 4 sitzigen MG war eingetroffen , passte aber nur bedingt ins Bild, Walter die K1 ist viel zu alt für unsere MGY, aber schön  das du da warst. Das gilt auch für Günter G. der uns am Samstagmorgen beehrte, und die Morgenetappe mitfuhr.
 Mit Manni an der Spitze und Kalle am Ende ging es dann über eine unglaublich schöne Strecke  „Mannis grüne Industriekultur „ nach Wuppertal  auf den Parkplatz eines großen Chemiekonzerns, ja der mit dem großen Kreuz, der uns dankenswerterweise  hier bewacht parken ließ. Um dann nach 200 m Fußweg „das „Verkehrsmittel Wuppertals ( Schwebebahn ) zu entern.  Wir fuhren von einem Ende zum anderen. Immer sicher das wir keine Reifenpanne zu erwarten hatten. Manch einem ist dabei auch schön schwummrich geworden, ob vom Plöpp oder Plopp oder vom schaukeln der Bahn weiß ich nicht?
Danach verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander, mit der Verabredung zum nächsten Jahr und fuhren vom Parkplatz in ihre Heimatgefilden.Mit unseren Englischen Freunden besuchten wir noch Schloss Burg.
So ging mal wieder eine Entschleunigende  Veranstaltung mit diesen schönen MG’s zu Ende. See you next year  war der einhellige Tenor dieser Veranstaltung.

Kalle Borchers + ,Manfred Noll-Baues
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Die Grauwacke ist ein Sedimentgestein, das im Erdaltertum vor etwa 380 Millionen Jahren, entstanden ist. Die typischen Einschlüsse wie Stilglieder von Seelilien oder anderer Fossilien zeugen noch heute von den einstigen Klimaverhältnissen, als das Bergische Land von einem flachen, tropischen Meer bedeckt war. Im Laufe vieler Millionen Jahre lagerte sich Sand, Glimmer, Silicate, Quarze, Kieselsäure usw. zu Sedimenten ab, der heutigen Grauwacke.
 
 

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